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<pre>Nachdem Jerome Boateng aufgrund eines Muskelbündel- und Sehnenrisses im Adduktorenbereich eine längere Zwangspause einlegen muss, hat sich mit Javi Martinez ein weiterer Innenverteidiger verletzt. Wer in Leverkusen in der Defensive auflaufen wird, ist noch nicht sicher.  <p> Dabei ist es gerade einmal zwei Wochen her, als den Leverkusenern der Himmel noch vermeintlich sperrangelweit offen zu stehen schien: Die beiden souveränen Siege gegen Frankfurt und Augsburg nährten den Verdacht, dass der so lange erwartete Aufschwung endlich doch an Fahrt gewinnt.  <p>  „Wir fahren auf jeden Fall mit einem Supergefühl hin. Wir haben uns 23 Punkte erarbeitet, das ist eine super Ausgangsposition. Alles andere lassen wir auf uns zukommen. Fakt ist, dass wir in einer komfortablen Situation sind, aber sicher nicht in der Situation, dass wir Favorit in München sind“, so der bei den Bayern ausgebildete Abwehrmann Sebastian Langkamp nach dem Sieg über Hoffenheim. <p> Überhaupt hat Stuttgart keines der letzten 13 Bundesliga-Duelle gegen Leverkusen gewonnen. Den letzten vollen VfB-Erfolg gegen die Werkself gab es im April 2010 (2:1). Das war jedoch ein Heimsieg. Den letzten Sieg in Leverkusen feierte der VfB im Februar 2009 mit einem 4:2. <p>  Zwischen Freiburg und Hoffenheim steigt am Samstag das badische Derby. Die Breisgauer müssen sich vor allem in Halbzeit eins steigern, haben sie doch erst sieben Tore erzielt. Nach fünf sieglosen Partien in Folge gewannen sie verdient mit 2:1 in Gladbach, wollen jetzt nach zwei Heimpleiten in Serie zuhause dreifach punkten.  </pre>


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<pre>Doch obwohl die Mannschaft von Pep Guardiola im laufenden Kalenderjahr beide Pflichtspiele gegen die Niedersachsen verlor, wird das dritte Aufeinandertreffen nun dennoch unter gänzlich anderen Vorzeichen angepfiffen — in der Vergangenheit bekam die Allianz Arena erstaunlicherweise noch nie einen furchteinflößenden Auftritt der Wölfe zu sehen.  <p> Vor allem deshalb, weil Köln-Angreifer Sehrou Guirassy in der 87. Minute zwei Meter vorm leeren Tor nicht hinein, sondern kläglich vorbei schoss. Damit sind die Kölner auch nach neun Liga-Spielen noch sieglos und halten weiterhin erst bei drei Treffern.  <p>  Dass man gegen die Schanzer nämlich durchaus problemlos punkten kann, hatten am vergangenen Wochenende erstmals die Dortmunder Borussen aufgezeigt, denen dank eines glatten 4:0-Triumphs im Audi-Sportpark der Sprung an die Tabellenspitze gelang. <p> Einen so großen Abstand des Ersten auf den Zweiten gab es in der Bundesliga-Historie nach 21 Spieltagen noch nie. Theoretisch kann der Rekordmeister schon am März (in Freiburg) den Meistertitel fixieren. Das wäre am 25. Spieltag. <p>  Der Bullen-Stürmer sprach damit die Tatsache an, dass Leipzig in beiden Gastspielen in München in eine Unterzahlsituation geraten war.  </pre> 


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<pre> Und aus Sicht der Wettanbieter dürfte sich daran am Samstag nicht allzu viel ändern; schicken diese das Team von AndrÃ© Schubert doch als klaren Außenseiter in die Partie.  <p> Dabei hätte der Rekordmeister derzeit allen Grund, sich stolz zu brüsten. Denn anders als in der Vorsaison war bislang auch für die vermeintlich stärksten Verfolger kein Kraut gegen die Ligaprimus gewachsen.  <p>  Mittwoch, 1Dezember 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Im März 2014 setzte sich der „Club“ gegen Stuttgart durch, musste am Ende aber absteigen. Erst in der abgelaufenen Zweitliga-Saison gelang dem FCN die Rückkehr in die Beletage des deutschen Fußballs. Nun haben die Franken Blut geleckt und wollen auch aus Dortmund etwas mitnehmen. <p>  Trotz eines 1:2-Rückstandes haben die Bayern ihr Auftaktspiel in Wolfsburg noch mit 3:2 gewonnen und ihrem Trainer Vincent Kompany seinen ersten Bundesliga-Sieg beschert. Es spricht Vieles dafür, dass es am Sonntag den nächsten Münchner Dreier geben wird. Keines der bisherigen 24 BL-Heimduelle mit Freiburg hat der Rekordmeister verloren (21S, 3U).  </pre>


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<pre> Ein vergleichbar schlechter Wert macht ansonsten passenderweise nur noch dem kommenden Gegner zu schaffen, der in den zweiten 45 Minuten ebenfalls regelmäßig die Orientierung verliert: Legt man diese Statistik zugrunde, dann wird es nun am Böllenfalltor erst mit fortschreitender Spieldauer so richtig bunt.  <p> Acht Gegentore mussten bislang hingenommen werden — damit hält der BVB zusammen mit Mainz, Werder und dem Samstag-Gegner Hertha BSC den momentanen Tiefstwert.   <p> Dies gilt umso mehr, da der FC Bayern ja nun einmal bekanntlich der anerkannte Großmeister im Durchmogeln ist: Selbst an jenen Tagen, an denen die Weisheiten von Pep Guardiola offenbar auf taube Ohren innerhalb der Mannschaft stoßen, bleibt den Münchnern noch immer die 90. Minute, um die bis dahin gewonnenen Eindrücke ein für alle Mal richtig zu stellen. <p>  Gegen Leverkusen konnte der Rekordmeister keines der letzten drei Aufeinandertreffen für sich entscheiden (1U, 2N). In jedem dieser letzten drei direkten Begegnungen traf die Werkself mindestens doppelt. Am vergangenen Wochenende holte sie mal wieder durch einen Treffer in der Nachspielzeit einen Sieg gegen Wolfsburg. Mit schon neun Gegentoren stellt der Meister die aktuell viertschwächste Abwehr der Bundesliga.  <p> Video: Ein emotionaler Christian Streich versucht, tröstende Worte für den FC Ingolstadt zu finden, der nach dem 1:1 in Freiburg den Gang in die Liga antreten muss. Vor zwei Jahren musste der SCF selbst mit dem Abstieg fertig werden. (Quelle: YouTube/TIME 4 SPORT)  </pre>


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<pre> Auch, wenn es am Ende „nur“ zu zwei zweiten Plätzen hinter Bayern München gereicht hat — Rang 2 in der Meisterschaft, Final-Niederlage im DFB-Pokal — erwies sich Dortmund wieder als ernstzunehmender Konkurrent für den Serien-Meister aus der Weißwurst-Metropole.  <p> So hatte das verlässliche Verteidigen der Null auch bei den beiden letzten Gastspielen im Signal Iduna Park für jeweilige Siege gesorgt — in besonderer Erinnerung ist dabei natürlich vor allem der Schlagabtausch am ersten Spieltag der Vorsaison geblieben, als es Bellarabi schon nach neun Sekunden erstmals im Kasten von Roman Weidenfeller klingeln ließ.  <p>  Die Partie zählt damit nicht nur zur Kategorie „Top-Spiel“ sondern ist zudem auch noch ein klassisches sechs Punkte-Duell, in dem dem direkten Kontrahent nichts geschenkt werden soll. <p>  In Freiburg wurde der FCA mit einer üblen Packung nach Hause geschickt. 1:5 hieß es am Ende, was der höchsten Niederlage in dieser Saison entspricht.  <p> Das Wissen um diese Stärke wirkt sich längst auch auf die Psyche der Gegner aus: Selbst jene Mannschaften, die über die gesamte Distanz ihre Ordnung hielten, tritt beim Anbruch der letzten Spielminuten mittlerweile automatisch der Angstschweiß auf die Stirn.  </pre>


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